GEMEINSCHAFTEN

„Helfen, ohne zu fragen wem!“

Henry Dunant (1828 – 1910), Gründer des Roten Kreuzes

Nach diesem Grundsatz engagieren sich viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in den Gemeinschaften.

Die Arbeit in einer Gemeinschaft setzt besondere Kenntnisse auf dem jeweiligen Arbeitsgebiet voraus. Diese Kenntnisse werden in den jeweiligen Aus- und Fortbildungen vermittelt. Wir bieten die Aus- und Fortbildungen auf Landesverbandsebene an. Gemeinsam mit den Landesleitungen und Landesaubildern werden diese umgesetzt. Es gibt fünf Rotkreuz-Gemeinschaften:

Die 160.000 ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes sind auf alle Arten von Notfälle und Einsätze vorbereitet. Sie tragen ihren Teil zum reibungslosen Ablauf der geschlossenen DRK-Hilfekette aus Beratung, Vorsorge, Rettung, Betreuung, Pflege und Nachsorge für die Menschen in Deutschland bei.

Die 140.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes sind ganz in ihrem Element: Beim Einsatz in Schwimmbädern, an Flüssen, Seen sowie am Meer retten sie nicht nur Menschenleben, sondern bilden Rettungsschwimmer aus und bringen Jung und Alt das Schwimmen bei.

Das Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Rund 140.000 junge Mitglieder im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung.

Mit ihrem sozialen Engagement helfen die vielen tausend Ehrenamtlichen nicht nur anderen, sie entwickeln sich auch persönlich weiter und prägen das gesellschaftliche Klima in Deutschland, indem sie Verantwortung übernehmen. 

Fast 13.000 Menschen benötigen jedes Jahr eine notfallmedizinische Versorgung durch die ehrenamtlichen Retterinnen und Retter der Bergwacht. Das sind 1.083 pro Monat oder mehr als 35 pro Tag. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, engagieren sich in den Hoch- und Mittelgebirgen Deutschlands 12.000 Bergretterinnen und Bergretter Tag für Tag.

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