IDEE
Interkulturell - Demokratisch - Ehrenamtlich - Emanzipiert

Menschlichkeit und Unparteilichkeit sind die ersten beiden Grundsätze und das Herzstück der Philosophie der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.
Sie liegen dem Handeln unserer zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Mitglieder zugrunde, welche sich tagtäglich für die Verminderung menschlichen Leids sowie die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen unseres Landes einsetzen.
Gleichzeitig sind unsere Regional-, Kreis- und Ortsverbände wichtige Orte, an denen freiwilliges Engagement und demokratische Teilhabe erlernt und gelebt werden sollen.
Vorurteile, Berührungsängste, abwertendes Handeln sowie Gewalt gegen Menschen und Menschengruppen, widersprechen dem Selbstverständnis unserer Organisation. Sie wirken sich zudem nachteilig auf unsere Arbeit aus und beeinflussen, wie wir in der Gesellschaft wahrgenommen werden – stellen somit eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Rotkreuz-Bewegung insgesamt dar.

Mit dem Projekt IDEE haben wir – das Bildungswerk und der DRK Landesverband – es uns zur Aufgabe gemacht, einen interkulturellen Dialog im Land zu unterstützen, ehrenamtliches Engagement zu fördern, Diskriminierung zuvorzukommen und entgegenzutreten sowie bei internen Konflikten Lösungen zu finden, mit denen alle Beteiligten gut leben und gemeinsam arbeiten können.

Projekt IDEE existiert seit 2011 und ist mittlerweile in der 4. Förderperiode.
Der Themenumfang wurde in dieser Zeit wie folgt erweitert:

IDEE I (2011 – 2013) Interkulturelle Öffnung
IDEE II (2013 – 2015) + Beteiligung / Ehrenamtliches Engagement
IDEE III (2015 – 2016) + Diskriminierung / Flucht und Asyl
IDEE IV (2017 – 2019) + Interpersonelle Konflikte, systemische Beratung

  •  Kostengünstige Weiterbildungen zu folgenden Themen:
    • Interkulturelle Öffnung und Verständigung
    • Konfliktbearbeitung
    • Gelingende Kommunikation im Arbeitsalltag
    • Politische Bildung
    • und viele weitere…
  • Verbandsinterne Beratung nach dem systemischen Ansatz

  • Zertifiziert durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern
  • Führen z.B. bei Fällen von Diskriminierung, interpersonellen Konflikten und Veränderungsprozessen Kurz- und Verweisberatungen durch
  • Sensibilisieren innerhalb des Verbands für die Themen Diversity und Teilhabe
  • Erhalten Unterstützung und Förderung bei der Durchführung eigener Demokratieprojekte
  • Können kostenfreie Supervisionen in Anspruch nehmen
  • Erhalten die Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit gefördert weiterzubilden und zu spezialisieren
  • Vernetzen sich im eigenen Verband und darüber hinaus mit Beratenden anderer Träger und Programme
  • Leisten innerhalb des eigenen Verbandes einen wichtigen Beitrag für ein gesundes Arbeitsklima und beugen so hoher Personalfluktuation vor
  • Unsere Weiterbildungsangebote können Sie dem aktuellen Bildungskatalog unseres Bildungswerkes entnehmen
  • Fragen zur Konfliktberatung mit System beantworten wir Ihnen gern
  • Über das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ erhalten Sie hier weitere Informationen

Förderer

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ sowie das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt.

Ansprechpartner/ Ansprechpartnerin

Alexander Chmelka
Projektleiter IDEE

Lüneburger Straße 2
39106 Magdeburg
Tel.: 0391 610 689-71
Fax: 0391 610 689-39
Mobil: 0173 342 96 6
E-Mail: alexander.chmelka(at)
sachsen-anhalt.drk.de

Carolin Martens
Projektkoordinatorin IDEE

Lüneburger Straße 2
39106 Magdeburg
Tel.: 0391 610 689-87
Fax: 0391 610 689-39
E-Mail: carolin.martens(at)
sachsen-anhalt.drk.de

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